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Aktuelles

Diemelwasserschau des Diemelwasserverbandes am 20. März 2014

Termin: 20 März 2014            Treffen am Bootshaus            8:30 h

Tagesstrecke: Warburg - Haueda  &  Wrexen – Ossendorf

Gesamtstrecke: 12 km

 

Teilnehmer

Stadt Warburg Bürgermeister Michael Stickeln
Gemeinde Diemelstadt                                              Bürgermeister Elmar Schröder
Geschäftsführer Helmut Schmitz ( war verhindert)
Bezirksregierung Detmold Amt für Agrarordnung Hermann Kröger
Bezirksregierung Detmold Wasser & Wirtschaftsamt Herr Wilkening
Kreis Höxter Landschaftsnutzung & Naturschutz Rebea Schäfer
Verbandsorganisator Armin Sander
Gewässerstreckenwart Peter Fleckner
Brauerei-Kohlschein Michael Kohlschein
Fahrdienstleiter Heinrich Mantel
Anglerverein Warburg Karl Josef Tewes & Joachim Koch
   

Gewässerentwicklung im Kreis Höxter, nähere Informationen unter: www. Kreis-Hoexter. de.

Teilstecke 1. Bootshaus -  Diemel / Echel -Haueda

Bei der Begehung wurde das erste Teilstück zur Brauerei Kohlschein mit den o.g. Personen vorgenommen. Die Wiederaufforstung und Uferstreifenprogramm hat man sich angesehen. Die Schwarzpappeln im vorderen Bereich der Diemel sind im Bewuchs gut ausgeprägt, im Schatten stehenden Pappeln sind etwas in der Entwicklung zurückgeblieben. Das Uferstreifenprogramm wird entlang der Abschnitte eingehalten.

Besichtigung der Fischtreppe bei der Brauerei – Kohlschein

Herr Michael Kohlschein hat freundlicherweise den Teilnehmern einen Einblick in die neue Kraftwerksanlage und Fischtreppe gegeben. Hier ist man auf den neuesten Stand der Anlagen.

Ab der Brauerei ist man entlang der unteren Diemel bis zur Fischereihütte Haueda gekommen. Auch auf der Strecke ist das Uferstreifenprogramm vorhanden und der Flussverlauf mit einigen Totholzständen für die Jungfische im Flussverlauf vorhanden.

Teilstecke 2     Diemelstadt- Wrexen  bis Ossendorf – Wethenerbrücke

Der obere Teil der Strecke zur Zubringerbrücke ist teilweise durch Weidevieh bewirtschaftet und in einem guten Zustand, danach werden die Uferstreifen durch natürlichen Bewuchs in der Breite eingehalten. Standortgerechte Gehölze sind entlang der Diemel vorhanden und geben den Kleinstlebewesen hier eine Möglichkeit zur Entwicklung. Ab Scherfede kommt die Staustufe und der Werkgraben hinzu. Ein Fischaufstieg fehlt hier. Im Verlauf ab Scherfede bis Rimbeck ist eine natürliche Renaturierung zu erkennen.

Der letzte Abschnitt von Rimbeck bis Ossendorf  ist auch im natürlichen Verlauf mit Uferstreifenprogramm und Wiederaufforstung zu erkennen.

Die Begehung endete um ca. 17 Uhr.

Wir bedanken uns als Anglerverein  Warburg e.V. beim Diemelwasserverband.

 

2. Vorsitzender Joachim Koch


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